4. URBANITÄT GESTALTEN -
Städtische Lebens- & Standortqualität weiterentwickeln
© Corbis

Eine vorausschauende Weiterentwicklung unserer Stadt ist Zukunftsgestaltung in jeglicher Hinsicht. Gesunde Wirtschaftsunternehmen, florierender Handel und dichte Dienstleistungsangebote bedeuten wohnortnahe Arbeitsplätze und Einkaufsmöglichkeiten. Eine gute städtebauliche Infrastruktur ist dabei Voraussetzung und Konsequenz für alle gleichermaßen. Von dem, was wir uns für diese Bereiche in der zu Ende gehenden Ratsperiode vorgenommen hatten, haben wir viel geschafft:

Mehr Wohnen, Handel, Dienstleistung und Lebensqualität

In Hennef Mitte, südlich der Bahnlinie, sind mit dem Jugendpark und dem Generationenhaus wichtige Ergänzungen der sozialen und kulturellen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche, Senioren und Familien entstanden. Der Place Le Pecq hat mit dem dort errichteten Geschäftshaus einen baulich attraktiven Akzent erhalten. In der Mittelstraße hat sich ein Gesundheitszentrum angesiedelt, in der Humperdinckstraße eine Seniorenresidenz. Diverse Wohnbaumaßnahmen wurden realisiert. Das Park-und-Ride-Parkhaus in der Humperdinckstraße wurde um einen Erweiterungsbau mit 352 zusätzlichen Parkplätzen vergrößert und hat jetzt für insgesamt 688 Pendler Platz. 52 neue Fahrradboxen wurden eingerichtet. Eine deutliche Verbesserung in Sicherheit, Übersichtlichkeit und nicht zuletzt Barrierefreiheit bietet der neu gestaltete Busbahnhof mit moderner, rollstuhlgerechter öffentlicher Toilettenanlage.

Mit der Eröffnung eines Möbelhauses wurde eine seit Jahren brachliegende Großimmobilie am westlichen Stadteingang erfolgreich einer neuen Nutzung zugeführt, die in Hennef viel beachtet wird und eine nicht geringe Zahl an auswärtigen Kunden in unsere Stadt lenkt. Mit der Ansiedlung eines weiteren Lebensmitteldiscounters am östlichen Stadteingang wird dort die Angebotspalette an Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf in guter Weise abgerundet.

In Uckerath hat sich mit ca. 30 Einzelhandelsbetrieben ein eigenständiges Nebenzentrum ausgebildet. Aufgrund des Einzugsgebietes und der Entfernung des Stadtteils Uckerath zum Zentralort ist es unser Ziel, den grundsätzlich bereits gut besetzten Einzelhandelsstandort weiter zu stärken. Die erfolgreiche Ansiedlung von zwei Discountern sowie die Eröffnung des Gesundheitszentrums bestätigen uns in dieser Zielsetzung.

Die Ortsumgehung Uckerath bleibt unser erklärtes Ziel. Zum einen wollen wir den Einkaufsstandort Uckerath als Subzentrum und die Aufenthaltsqualität dort weiter stärken. Das ist nur möglich durch weniger Durchgangsverkehr. Zum anderen wollen wir die Umwelt und die Menschen entlasten von Verkehr, Lärm und Abgasen. Das in den vergangenen Jahren extrem angestiegene Verkehrsaufkommen gehört nicht in den Ort, sondern um den Ort herum geführt.

Zu unseren Zielen zählen die Sicherung und Stärkung der weiteren vorhandenen Versorgungsbereiche, insbesondere: das Nahversorgungszentrum Geistingen sowie die Ergänzungsstandorte Stoßdorf, westlicher Stadteingang (Frankfurter Straße im Abschnitt zwischen Autobahnanschluss und Königstraße) sowie Bonner Straße.

Mit Blick auf unsere zahlreichen Dörfer und Ortslagen ist es außerdem Ziel, eine möglichst wohnungsnahe Grundversorgung sicherzustellen. Dort wo eine Nahversorgung nicht möglich ist, sind alternative Versorgungsmöglichkeiten zu fördern wie z.B. Hofläden, Verkaufswagen und Lieferserviceangebote.

© MEV-Verlag/UBG/CDU

Ein neues Wohngebiet am östlichen Stadtrand: Eine Erfolgsstory in Zahlen

Im Hennefer Neubaugebiet "Im Siegbogen" haben sich viele Familien mit Kindern ihren Traum vom eigenen Haus und ein Leben zwischen Stadt und Land erfüllt. Auf ca.18 Hektar Land entstand in den vergangenen Jahren unser neuer östlicher Stadtrand.

Nach schleppendem Anlauf hatte die Stadt Hennef mit unserem Bürgermeister Klaus Pipke die Vermarktung selbst in die Hand genommen. Ein städtebaulicher Entwurf wurde erarbeitet und beschlossen, auf dessen Grundlage dann eine Reihe von Bebauungsplänen aufgestellt wurde. Hier haben wir die Weichen richtig gestellt, damit sich junge Familien Wohneigentum schaffen können.

Es begann in den Jahren 2004/2005 mit der Hundskehr und dem Schmittenpfädchen. Es folgten 2009 der Bereich "Im Siegbogen-Nord" und "8-Höfe" und 2010 "Im Siegbogen-Süd". Bis heute entstanden im Gesamtbereich 186 Einfamilienhäuser, 54 Doppelhäuser, 35 Reihenhäuser und 12 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 430 Wohneinheiten. Zurzeit leben hier 851 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren.

Alle Straßen wurden nach Kinder- oder Märchenbuchautoren benannt, die sehr gut zu Familien mit Kindern passen. So liegen z.B. die Grundschule mit ca. 232 Schülern und der neue Kindergarten an der Astrid-Lindgren-Straße.

Auch die Infrastruktur kann sich sehen lassen - alle Planungen haben wir akribisch geprüft und hohe Qualitätsansprüche angelegt: In jedem Bereich unseres neuen Stadtteils gibt es wunderschöne Spielplätze und Grünanlagen. Etwas ganz Besonderes ist ein großer Generationenplatz. Die Idee dazu wurde bereits 2009 eingebracht von unserer CDU Kreistagsfraktion und danach auch von der CDU Hennef konkret für dieses Gebiet aufgegriffen. Der Platz ist heute ein Treffpunkt für Jung und Alt und immer noch eine Rarität mit Modellcharakter für die ganze Stadt. Zudem gibt es einen Großspielplatz für alle Altersstufen, einen Spielplatz mit dem Schwerpunkt für schulpflichtige Kinder und etliche Kleinkinderspielplätze.

Der S-Bahnhaltepunkt "Hennef - Im Siegbogen" wurde im August 2012 eingeweiht. Er entspricht allen Anforderungen an moderne Standards und ist natürlich barrierefrei zugänglich. Stündlich kann man von diesem Haltepunkt nach Köln oder Au an der Sieg fahren und kostenfrei parken. Es gibt eine Park & Ride-Anlage mit 75 Stellplätzen und eine Bike & Ride-Anlage für 51 Fahrräder, dazu 38 abschließbare Fahrradboxen, jeweils mit einer Ladestation für E-Bikes. Die gute Nachricht für die Zukunft: Ab 2016 sollen die S-Bahnen von und nach Hennef alle 30 Minuten fahren. 

Als Besonderheit gibt es in diesem Wohngebiet die Klimaschutzsiedlung "8-Höfe". Hier wurden 10 Doppelhäuser mit folgenden energetischen Anforderungen errichtet: Eine Begrenzung der CO2-Emission, ein 3-Liter-Haus, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Photovoltaikanlage und eine 3-fach Wärmeschutzverglasung. Dieses Pilotprojekt wurde von der Landesregierung gefördert.

Wir sind sicher: Viele junge Familien haben im Siegbogen eine neue liebens- und lebenswerte Heimat gefunden. Unser Ziel ist, ihnen das Ankommen in Hennef leicht zu machen und sie willkommen zu heißen. Hieran werden wir weiter arbeiten.

© corbis

Erfolgreicher Ausbau des DSL-Netzes

Eine der nachhaltigsten und erfolgreichsten Maßnahmen zur Stärkung unseres Wirtschafts-standortes war in den zurückliegenden Jahren der planvolle und konsequente Ausbau der DSL-Versorgung in Hennef. Waren im Dezember 2008 lediglich 49% aller Haushalte ans schnelle Internet angeschlossen, so waren es im September 2013 96%, Tendenz weiter steigend. Der Versorgungsgrad in Hennef liegt damit deutlich über dem anderer ländlich geprägter Städte. Das ist eine beachtliche Leistung angesichts der Größe unseres Stadtgebietes, der Zahl kleiner Orte mit vergleichsweise geringer Bevölkerungszahl und der hohen Ausbaukosten für die DSL-Anbieter.

Insbesondere die erfolgreichen Verhandlungen zwischen Bürgermeister Klaus Pipke und der Deutschen Telekom, die in mehreren Kooperationsverträgen ihren Abschluss fanden, haben zum Ziel geführt, eine hohe Anzahl der Haushalte und Gewerbetreibende mit möglichst hohen Breitbandgeschwindigkeiten zukunftssicher zu machen.

Es ist nicht zu übersehen: In den letzten 5 Jahren und auch schon davor haben wir eine Reihe von Großprojekten umgesetzt. Unsere Stadt ist nicht nur an Bevölkerung erheblich gewachsen, auch die Infrastruktur hat sich mit entwickelt. Hennef muss weiterhin ausreichend Arbeitsplätze und Einkaufsmöglichkeiten bieten. Einige Projekte sind noch in der Umsetzung, andere wollen wir angehen.

© MEV-Verlag/UBG/CDU

Neue Planungen: Fahren, parken und einkaufen in der Innenstadt

Dringend braucht unsere Stadt die Unterführung unter der Bahnlinie an der Bröltalstraße. Wir haben mit der Errichtung des dortigen Kreisverkehrs und der Beschlussfassung über erforderliche Vorplanungen alle Voraussetzungen geschaffen, damit die Deutsche Bahn mit ihren Planungen und Ausführungen daran anschließen kann. Die Stadt Hennef hat ihre Hausaufgaben gemacht. Jetzt ist die Bahn am Zuge. Wir werden die Stadtverwaltung auch weiterhin bei allen Aktivitäten unterstützen, die geeignet sind, die Deutsche Bahn zum Handeln zu bewegen.

In Arbeit ist ebenfalls das Areal in der Ladestraße. Auf der südlichen Seite entsteht ein großes Geschäftsgebäude mit einem Elektrofachmarkt als neuem attraktivem Publikumsmagneten für unsere Innenstadt und weiteren, kleineren Geschäften, daneben ein neues Parkhaus. Für die Nordseite der Ladestraße wünschen wir uns eine Bauleitplanung, um auch dort die Nutzungsmöglichkeiten für Einzelhandel und Dienstleistungen zu verbessern. Wir wissen, dass hierfür Vereinbarungen mit anderen Vertragspartnern, wie dem Landesbetrieb Straßenbau NRW unumgänglich sind. Die erforderlichen verwaltungstechnischen Verfahrensschritte werden wir gern von Seiten der Politik unterstützen.

Großes Potenzial hat das Gebiet Heiligenstädter Platz/Lindenstraße/Mozartstraße. Bei allen Chancen, die dieser Bereich für Handel, Dienstleistung und Wohnen im Herzen der Stadt bietet, so sorgsam ist diese Lage stadtplanerisch zu behandeln. Fragen der Erschließung und der Schaffung eines ausreichenden Parkangebots stellen jegliche Planung hier vor große Herausforderungen. Wir werden an dieser Stelle nur solche Entwicklungsideen weiter verfolgen, die sowohl diese Fragen überzeugend beantworten, als auch eine besondere Qualität in Architektur, städtebaulicher Einpassung und Einzelhandelsbesatz aufweisen.

Parken ist ein Dauerthema in der Innenstadt. In der Ladestraße entsteht ein Parkhaus, das das derzeitig zulässige Maximum an 217 neuen Parkplätzen bieten wird. Wir haben darauf geachtet, dass die baulichen Voraussetzungen zu einer eventuellen späteren Aufstockung geschaffen werden, damit wir sofort reagieren können, wenn sich die begrenzenden Auflagen ändern.

Entlastung für die Innenstadt könnte ein neues Parkhaus auf der freien Fläche an der Mittelstraße südlich der Bahnlinie bringen, eine Idee, deren Prüfung wir vorantreiben möchten.

Gewerbe im Sondergebiet Kleinfeldchen: nur in Maßen

Hennef braucht für seine weitere Entwicklung neue Gewerbegebiete. Dies ist die Aussage einschlägiger Gutachten. In einem ersten Schritt in diese Richtung beabsichtigt die Verwaltung, ein kleines Gebiet aus dem Sondergebiet Kleinfeldchen an der B8 gegenüber dem Hossenberg herauszuschneiden, um hier neben einer neu zu errichtenden Polizei- und einer Rettungswache, die dem Gemeinbedarf dient, auf einer begrenzten Fläche von ca. 5 Hektar Gewerbe anzusiedeln. Mit Rücksicht auf die zu erwartende Erhöhung des Verkehrsaufkommens an der jetzt schon stark befahrenen Kreuzung aus Richtung Wingenshof, die durch die starke Hanglage bedingten hohen Anforderungen an die Entwässerung und auf das durch hochwertige Wohnbebauung geprägte unmittelbare Umfeld legen wir großen Wert auf die Einhaltung der angegebenen Größenordnung. Erforderliche Investitionen müssen im Verhältnis zum vorab zu definierenden Nutzungsumfang stehen.

© entnommen von Stadt Hennef

Neuen Flächennutzungsplan genau prüfen

Auf unsere Initiative hin wurde mit der Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans begonnen. Nach mehr als 20 Jahren "Laufzeit" des alten Flächennutzungsplans war das gesamte Stadtgebiet einer Revision zu unterziehen mit dem Ziel, neue Bereiche für Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung zu identifizieren. Parallel wurden Gutachten zu den Themen Dorfentwicklung, Einzelhandel, Landwirtschaft, soziale und technische Infrastruktur, Wohnen und Demografie, Arbeiten und Ökologie erstellt, die die Entwicklungserfordernisse und -möglichkeiten für Hennef analysieren und den Handlungsbedarf benennen. Diese Befunde und die große Anzahl von Eingaben aus der Bevölkerung, die im Rahmen dieses Verfahrens auf die Ausweisung neuer Baugebiete zielen, machen deutlich, wie richtig unsere Initiative war. Im Zuge der Bearbeitung hat sich sodann erwiesen, dass an vielen Stellen weitere Prüfungen zwingend erforderlich sind. Da der neue Flächennutzungsplan wieder eine längere Gültigkeitsdauer haben soll, gilt es nun, die neuen Festlegungen ohne falsche Hast zu bedenken und zu beraten. Die notwendige Zeit möchten wir für die weitere Entscheidungsfindung einräumen, damit wir den Henneferinnen und Hennefern am Ende ein konsens- und tragfähiges Ergebnis vorlegen können.

Hochwasserschutz bleibt wichtiges Thema

Nachdem der Hochwasserschutz für den Zentralort abgeschlossen ist, bleibt es unser Ziel, noch bestehende Schwachpunkte, wie in Weldergoven, Allner und im Restbereich der Sieg bis zur Stadtgrenze von Sankt Augustin zu beseitigen und geeignete Maßnahmen nach Planung, Bürgerbeteiligung, Genehmigung und Finanzierung durchzuführen.

© CDU Deutschlands

Verkehrswege in guter Qualität erhalten und ausbauen, Schulwege sichern

Im gesamten Stadtgebiet gilt dem Zustand der Straßen und Plätze stets unser besonderes Augenmerk: Gute Substanz ist zu erhalten, weniger gute deutlich zu verbessern, das zeigt auch die von uns veranlasste Erhöhung der Maßnahmen für Unterhaltung, Ausbau und Instandsetzung unserer Straßen. Der notwendige Ausbau einiger Straßen wird nach der erforderlichen Kanalsanierung erfolgen.

Verkehrliche Gegebenheiten und Erfordernisse haben wir fest im Blick, das gilt auch für den Ausbau des Engpasses "Allner Brücke" für die in 2014 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden soll.

Zur Optimierung der Aufenthaltsqualität auf unseren Straßen und Plätzen streben wir nach Innovation: Auf unsere Veranlassung hin werden Möglichkeiten zur Präsentation von Kunst im öffentlichen Raum regelmäßig geprüft, unsere Idee wird in Zusammenarbeit mit interessierten Hennefer und auswärtigen Künstlern weiterentwickelt.

Von Qualität nicht zu trennen ist die Sicherheit: Dazu gehört die Ausschöpfung straßenbaulicher Möglichkeiten, um die Einhaltung von Tempolimits - insbesondere in Wohngebieten und dort vor allem im Bereich von Kindergärten und Schulen - zu fördern. Dieses soll auch dazu beitragen, die Schulwege sicher und attraktiv zu machen. Alle Planungen im öffentlichen Raum sind mit dem Ziel zu überprüfen, dass sie den speziellen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen genügen.

Zu Qualität und Sicherheit gehören sowohl im innerstädtischen als auch im ländlichen Bereich der weitere Ausbau des Radwegenetzes, der Gehwege und Querungshilfen. Die hierzu von der CDU gestellten Anträge werden weiter verfolgt und ergänzt. Dort, wo der Rhein-Sieg-Kreis oder das Land NRW zuständig sind, werden wir weiter auf Verbesserungen drängen. 

Umfassendes und leistungsstarkes Stadtmarketing

Hennef soll attraktiv sein für seine Bürgerinnen und Bürger, für Familien und Kinder, für seine Handel- und Gewerbetreibenden und für alle, die als Kunden oder Touristen unsere Stadt besuchen möchten. Ganz besonders wichtig dafür sind unsere Stadtevents. Sie tragen zu einer höheren Identifikation der Bürger mit unserer Stadt bei, erhöhen den Bekanntheitsgrad und stärken unseren Standort in der Region. Zu den beliebtesten und namhaftesten Veranstaltungen in unserer Stadt zählen: Europawoche, Hennef-Triathlon, KinderSportFest, Siegtal-Festival, Stadtfest und Kirmes, Stadtflohmarkt, Weihnachtsmarkt. Einen erheblichen Beitrag zu diesen und anderen Aktivitäten leisten die zahlreichen Vereine, die mit ihrem Engagement in die Region hineinstrahlen wie z.B. die Werbegemeinschaft, der Verein Stadtmarketing, die Karnevalsvereine, Gesangvereine und im sportlichen Bereich z.B. der HTV, der FC Hennef 05 und der Judo Club Hennef. Allen Akteuren, die dabei ihren unverzichtbaren Beitrag leisten, wird die CDU Hennef auch in Zukunft ein zuverlässiger Ansprechpartner sein.

Nicht nur funktional, sondern auch schön

Umgeben von starken Einkaufsstädten wie Siegburg, Bonn und Köln haben wir es zusammen mit der Werbegemeinschaft und dem Verein Stadtmarketing e.V. geschafft, den Hennefer Einzelhandel nachhaltig zu stärken. Mit der neuen Gestaltungssatzung für die Frankfurter Straße wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Leben und Einkaufen in Hennef noch attraktiver wird. Zusätzlich wollen wir stadtweit einen Wettbewerb zur Fassadengestaltung ausschreiben.

Hierbei soll es ganz speziell um Fassaden von Geschäftshäusern gehen, um Schaufenster und Auslagen und insbesondere die gelungene Kombination aller Elemente, die eine Fassade ausmachen. Es geht uns ganz bewusst um ein Gegengewicht gegen die heute vielfach zu beobachtende City-Einheitsgestaltung und Schaufenstermonotonie durch Werbeanlagen von Filialisten und Franchise-Unternehmen. Die Fassaden und Fenster sind die Gesichter der Hennefer Einkaufszentren und als solche Identifikationsmerkmale für unsere Stadt - und es sollen eben gerade keine Allerweltsgesichter sein, sondern Hennefer Gesichter. 

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