6. Miteinander leben in der Generationenstadt Hennef
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Lebens- und liebenswerte Stadt für Jung und Alt

Für die Menschen in Hennef ist das gute Miteinander der Generationen seit Jahren Selbst-verständlichkeit. Hier tragen Nachbarschaft, Vereine, Kirchen und öffentliche Hand dazu bei, sich dem demografischen Wandel zu stellen. Die CDU Hennef ist federführend an einer Vielzahl von Projekten und Maßnahmen beteiligt, die mit dazu beitragen, dass wir Hennef als lebens- und liebenswerte Stadt für Jung und Alt erhalten.

Generationenhaus - beispielhaft für ein zukunftsweisendes Miteinander

Das Generationenhaus am Place Le Pecq ist in ganz Nordrhein Westfalen ein Leuchtturmprojekt und steht beispielhaft für ein zukunftsweisendes Miteinander. Kindertagesstätte, Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendstiftung auf der einen Seite - Seniorenbüro (mit dem Verzäll-Café), Verein Altenhilfe Stadt Hennef und Bürgerstiftung Altenhilfe auf der anderen Seite - im neuen Generationenhaus, das im Juli 2013 bezogen wurde, wird das harmonische Zusammenleben der verschiedenen Generationen vorgelebt.

Ziemlich genau fünf Jahre nach der erstmaligen Vorstellung gegenüber dem zuständigen CDU Minister Armin Laschet durch unseren Bürgermeister Klaus Pipke ist dieses Haus im September 2013 der Öffentlichkeit übergeben worden. Ein vielfältiges Angebot von Vereinen, Initiativen und Einrichtungen zeigt, wie wichtig und einmalig dieses Projekt ist. Beispielhaft seien hier genannt: VHS, Rentenberatung, pro familia, donum vitae. Weitere Anfragen liegen vor.

Nachhaltiges bürgerschaftliches Engagement der Generationen

Dass Generationen voneinander lernen können, zeigen viele andere Projekte, die in Hennef realisiert werden: Einsatz von Schülern in Altenheimen (Verein Altenhilfe Stadt Hennef), Vorleseveranstaltungen in Kindertagesstätten (Kinder- und Jugendstiftung), Projekt "Große helfen Kleinen" (Kinderschutzbund): ehrenamtlich engagieren sich Menschen für Menschen. 

© CDU/Dominik Butzmann

Familien und Kinder im Focus

Für die CDU in Hennef, der jüngsten Stadt in der Region, stehen die Belange von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien im Mittelpunkt unserer Politik. Wir wollen ihnen Raum und Möglichkeiten zur Entfaltung geben und sie dort, wo es hilfreich ist unterstützen. Ehrenamtliche Initiativen wie die Kinder- und Jugendstiftung oder den Kinderschutzbund begrüßen wir sehr.

Mitwirkung und Mitgestaltung für Kinder und Jugendliche

Unsere rund 70 Spiel- und Bolzplätze, von denen 33 von Heimatvereinen betreut werden, bieten eine gute Infrastruktur für Familien auch mit kleinen Kindern. Erste Plätze sind als Generationen(spiel)plätze mit Aufenthaltsqualität auch für Ältere gestaltet.

Seit Langem fordert die CDU einen Bolzplatz für Hennef Mitte. Inzwischen findet eine konkrete Standortprüfung statt.

Die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien vor Ort bei dem Ausbau von Spielflächen und Spielräumen und der Gestaltung hat sich als sinnvoll erwiesen und muss weiter fortgeführt werden.

Diese Beteiligung gehört neben der Kinder- und Jugendfragestunde und dem Jungen Parlament zu den vielfältigen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt, bei ihren Angelegenheiten mitzubestimmen. Wir unterstützen das Junge Parlament in seinen Aktivitäten.

Die Musikschule der Stadt Hennef ist als kulturelles Angebot gut verankert. Wir streben eine Erweiterung des kulturellen Angebots durch einen Kulturetat für Jugendliche an, fördern selbstverantwortete Initiativen und deren Aufnahme in das Kulturprogramm Hennefs.

Die Umsetzung der Kinder- und Familienverträglichkeitsprüfung im öffentlichen Raum ist Grundlage für eine gute Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Wir als CDU stehen dafür, dass dabei auch gleiche Rechte von Kindern mit und ohne Behinderung gleichermaßen Beachtung finden. So müssen Straßen und Verkehrswege für Kinder sicher sein. Gerade in der Nähe von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche wie Schulen gilt es, die Sicherheit weiter auszubauen.

Unterstützung und Beratung

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie in Hennef bietet frühe Hilfen für Kinder, ist Lotse wenn es um Kinder, Jugendliche und Familien geht:

Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle als freiwilliges Angebot für alle Ratsuchenden ist ein wichtiges Fundament der Kinder- und Familienfreundlichkeit in Hennef.

Die Erweiterung der Angebote für Familien mit Migrationshintergrund ist dabei unser besonderes Anliegen. Die Zusammenarbeit mit den Schulen und Sprechstunden in den Stadtteilen/ Familienzentren bildet eine Grundlage für die erfolgreiche Arbeit. Im Generationenhaus in Hennef ist die Erziehungs- und Familienberatungsstelle nun zukunftssicher untergebracht.

Der Neugeborenenbesuchsdienst in Kooperation zwischen dem Malteser Hilfsdienst, dem Kinderschutzbund und der Stadt Hennef hat das Ziel, Familien persönlich zu ihrem Nachwuchs zu gratulieren und hilfreiche Informationen zu überbringen.

In politischer Verantwortung wird die CDU Hennef das Amt bei seinen Aufgaben und Aktivitäten stärken und unterstützen.

Zwei städtische Jugendeinrichtungen (Jugendzentrum und Jugendpark) bilden das Rückgrat der offenen Jugendarbeit in Hennef. Durch den Ausbau der aufsuchenden Jugendarbeit (Streetworker) konnten viele Jugendliche einen Ansprechpartner finden. Die Anlaufstation im Generationenhaus sichert eine gute Vernetzung.

Angebote der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sind wichtige Grundlagen, um die Kinder und Jugendlichen zu erreichen und in ihrem Lebensalltag zu begleiten.

Wir wollen die Jugendszene weiter im Blickfeld haben. Wir müssen auf Veränderungen reagieren. Dazu gehört als Perspektive auch der Ausbau des "Streetwork".

Kinder schützen, in Hennef und überall

Nicht nur die Kinder in Hennef sind unser Anliegen. Es ist uns wichtig, auch durch kommunalpolitische Aktivität die Kinderarbeit weltweit zu bekämpfen. So haben wir die Initiative ergriffen sicherzustellen, dass bei Beschaffungsmaßnahmen der Stadt keine Produkte aus Kinderarbeit verwendet werden. Als "Fair-Trade-Stadt" legen wir Wert auf die Stärkung des fairen Handels: Arbeit, die gefährlich ist, die die Schulbildung oder seelische und körperliche Gesundheit von Kindern beeinträchtigt, darf es nirgendwo auf der Welt geben. Vor Ort können wir durch bewussten Einkauf von "Fair-Trade-Produkten" unseren Beitrag für die Kinder in aller Welt leisten.

© MEV-Verlag/UBG/CDU
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Älter werden in Hennef

Subsidiarität, d.h. selbstbestimmte und eigenverantwortliche Entscheidung der Menschen in ihren persönlichen Belangen, steht für eine erfolgreiche Arbeit besonders im Bereich der Seniorenpolitik. Deshalb ist die Unterstützung der Seniorentagesstätten in Vereinen und Kirchengemeinden für uns seit Langem ein selbstverständliches Anliegen.

Mobilität und Barrierefreiheit: Beweglichkeit in allen Phasen des Lebens

Mobilität ist in jeder Generation eine wichtige Frage. Wir wollen als CDU Antworten dazu geben, egal ob für Personen mit Kinderwagen, für Rollstuhlfahrer oder für ältere Menschen mit Rollatoren.

Um das zu erreichen, ist ein gutes ÖPNV-Netz notwendig. Eine gute Basis für Unabhängigkeit schafft das Anruf-Sammel-Taxi, das auf Antrag der CDU immer wieder erweitert wurde. Ebenso haben wir in den letzten Jahren bereits eine Vielzahl von Haltestellen barrierefrei umgebaut. Das Herzstück ist der neue Hennefer Busbahnhof , der für die CDU eines der wichtigsten Verkehrsprojekte der vergangenen Jahrzehnte war und gerade den weiteren berechtigten Ansprüchen an die Barrierefreiheit gerecht wird. Das Umbauprogramm an unseren Bushaltestellen geht weiter.

Eine der zentralen Aufgaben für die Zukunft ist die ungehinderte Nutzung von Wegen und Fußgängerüberwegen - gerade in einer älter werdenden Gesellschaft. Ein gelungenes Beispiel für solche Neugestaltungen sind die Wege im Hennefer Kurpark, die auf CDU-Antrag hin so gestaltet wurden, dass auch Menschen mit Behinderungen diese problemlos nutzen können.

Barrierefreiheit gilt in Hennef auch auf Spielplätzen. Alle Spielplätze der Stadt werden nach und nach unter dem Aspekt der Barrierefreiheit sowohl hinsichtlich der Zugänglichkeit als auch hinsichtlich der aufgestellten Spielgeräte überprüft. Wir wollen, dass alle Menschen in der Stadt die Spiel- und Generationenplätze barrierefrei erreichen und nutzen können.

Zur Barrierefreiheit gehört auch, dass die Internetseiten der Stadt - www.hennef.de, www.musik-in-hennef.de und www.tourismus-hennef.de - im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes 2011 noch einmal neu überarbeitet und auf den neuesten Stand der Barrierefreiheit gebracht wurden.

Generationenspielplätze: neue Formen für Bewegung

Im Kurpark ist der Bau einer Spiellandschaft als Familien- und Generationenspielplatz geplant, um Beweglichkeit, Koordination und Geschicklichkeit zu fördern bzw. aufrecht zu erhalten. Diese Initiative des Stadtsportverbands wurde im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht und schließt sich nahtlos an das Projekt Generationenspielplatz im Neubaugebiet Siegbogen an, das von der CDU Hennef mit initiiert wurde.

Alt werden: zu Hause oder in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Mobilität muss auch dort gelten, wo sich Jung und Alt am liebsten aufhalten: zu Hause. Gerade für ältere Menschen ist das "Älter werden in den eigenen vier Wänden" ein großer Wunsch. Wir wollen daher auch die Schaffung neuen Wohnraums, der die Anforderungen an die Barrierefreiheit gewährleistet, unterstützen.

Im Falle von Pflegebedürftigkeit bietet ein breites Angebot der häuslichen Pflege die ent-sprechenden professionellen Dienste an. Aber auch in der stationären Pflege hat Hennef ein ausgezeichnetes Angebot vorzuweisen. Dieses Angebot wurde in den vergangenen Jahren ständig erweitert und ausgebaut.

So ist Hennef nicht nur die jüngste Stadt in der Region, sondern bietet auch das größte Angebot an Pflegeplätzen. Neue Formen, wie z.B. Seniorenwohngemeinschaften mit Pflege, begrüßen wir außerordentlich. Diese Angebote, die heute fast ausschließlich im Zentralort vorhanden sind, müssen in den kommenden Jahren auch in der Fläche vorhanden sein. So hat die CDU für Uckerath die Errichtung eines Seniorenhauses beantragt.

Zu der optimalen pflegerischen Betreuung gehört eine optimale ärztliche Versorgung. Das Spektrum an Allgemein- und Fachärzten ist sehr gut. Gesundheitszentren, wie in Uckerath, sichern die Landarztversorgung auch in der Zukunft.

Leitstelle "Älter werden in Hennef"

Um alle Beteiligten im Seniorenbereich noch besser im Sinne der Henneferinnen und Hennefer zu vernetzen, haben wir uns vorgenommen, eine zentrale Koordinierungs- und Anlaufstelle in der Stadtverwaltung einzurichten, die eng mit dem Verein Altenhilfe Stadt Hennef e.V. und der Bürgerstiftung Altenhilfe zusammenarbeiten soll. Unter dem Begriff Leitstelle "Älter werden in Hennef" hat die CDU diese Koordinierungsstelle beantragt, die älteren Menschen und deren Angehörigen bei alltäglichen Problemen Hilfestellungen anbietet und die Menschen bei Bedarf an professionelle Beratungsstellen weiterleitet.

© CDU / Dominik Butzmann

Solidarität leben und umsetzen

Teilhabe für alle zu ermöglichen, unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen in den unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen ist für uns als CDU Hennef unabdingbar. Systematische Unterstützung derer, die regelmäßige Anlaufpunkte, Ansprechstrukturen und Begleitung benötigen, ist daher aus unserer Sicht grundlegende Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander aller Henneferinnen und Hennefer.

Sozialberatung: wichtig für die Menschen

Eine gute Beratung in allen sozialen Lebenslagen ist für die CDU eine wichtige Grundlage. Daher haben wir in der Vergangenheit auf eine gute und kompetente Pflegeberatung in enger Zusammenarbeit mit dem Verein Altenhilfe geachtet. Darüber hinaus hat die Stadt mit den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege in den letzten Jahren ihr Angebot an Sozialberatungsleistungen kontinuierlich und konsequent ausgebaut.

Im dichter werdenden Gesetzesdschungel sehen wir hierin eine wichtige und unverzichtbare Hilfestellung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, damit sie eine Unterstützung bei der Realisierung ihrer Leistungsansprüche erhalten.

Wir werden weiterhin darauf achten, dass gerade Kinder und Jugendliche einen guten Start in ihr Schul- und Berufsleben erfahren. Hierbei wollen wir auf Dauer und mit Unterstützung des Landes und des Bundes die Schulsozialarbeit an den weiterführenden Schulen in unserer Stadt etablieren.

 

© MEV-Verlag/CD/UBG

Wohnraum für den kleinen Geldbeutel sichern: Hennef stellt sich den Aufgaben

Das Thema Wohnraumversorgung haben wir als CDU im Blick. So sind in Hennef insgesamt 641 öffentlich geförderte Wohnungen vorhanden, wovon 26 in der jüngeren Vergangenheit entstanden sind. Zwei Wohnobjekte mit je 22 Wohnungen kommen seit 2013 hinzu. Dabei plädieren wir dafür, Sozialwohnungen im gesamten Stadtgebiet verteilt zu fördern; wir möchten keine Konzentration von sozialem Wohnungsbau an einer Stelle in der Stadt. Wir werden bei der Bereitstellung und Veräußerung von stadteigenen Wohnbauflächen weiterhin prüfen, inwieweit diese Flächen vorrangig für Objekte des sozialen Wohnungsbaus geeignet sind. Im Zuge eines im Rahmen der Flächennutzungsplandiskussion von der CDU angeregten Leerstandsmanagements für vorhandene Wohnungen soll der Bedarf an sozialem Wohnraum bei der Beratung der Eigentümer durch die Stadt ausreichend und nachhaltig berücksichtigt werden.

Auch das Thema Obdachlosen- und Asylbewerberversorgung hat die CDU im Blick. Durch eine konsequente Weitervermittlung in Wohnraum konnte die Anzahl der Menschen, die in einer Obdachlosenunterkunft untergebracht werden mussten, gering gehalten und die soziale Integration gefördert werden. Die aktiven Bemühungen der Stadt - unterstützt von der CDU-Fraktion - sollen insbesondere verhindern, dass Kinder und Jugendliche nicht dauerhaft in Obdachlosenunterkünften untergebracht werden. Dies grenzt Kinder und Jugendliche aus, mit allen negativen Folgen.

 

 

INTERKULT: die Hennefer Antwort zum Thema Integration

Mit der Einrichtung des INTERKULT hat Hennef gezeigt, dass sich hier vor Ort alle Nationen wohlfühlen können. Mittlerweile ist das INTERKULT und die hier ehrenamtlich engagierten Menschen aus vielen Ländern ein fester Bestandteil in Hennef geworden. Ob Integrationspaten, Übersetzungshilfen, Tage der offenen Tür - immer wieder ist das INTERKULT aktiv und bereichert unsere Gesellschaft. Als CDU unterstützen wir diese Integrationsbemühungen nachhaltig. Wir wollen gemeinsam mit dem INTERKULT das Thema Integration weiterentwickeln - in der Arbeit mit und am Bürger. Wir wollen hierbei keine Beratungsgremien schaffen, die sich mit der "theoretischen Integration" befassen, sondern es geht uns darum, dass Integration aktiv gelebt wird, in Arbeitskreisen und Diskussionsthemen, die die Menschen zueinander bringen - wie jüngst mit der Diskussionsrunde "Kultursensible Altenhilfe".

Verein und Ehrenamt: Stützpfeiler und Gestalter

In allen Lebensbereichen sind Vereine und ehrenamtlich Engagierte in Hennef unverzichtbare Akteure. Sie tragen ganz wesentlich dazu bei, dass unsere Stadt ein lebendiger Ort ist. Sie fördern in besonderer Weise das Miteinander in unserer Stadt. Feuerwehr, kirchliche Gruppen und die vielen Vereine aller Art sind für uns als CDU Hennef wichtige Ansprechpartner. Deshalb treten wir ein für ihre zuverlässige Unterstützung. Dies tun wir aus tiefster Überzeugung ganz persönlich, aber auch als politisch Verantwortliche mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

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