CDU unterstützt Forderung nach Tempo 50 in Höhe Fußgängerampel auf der L 125

Datum: 30.09.2016  |  Alle Einträge zum Thema

Symbolbild © pioabay / geralt

Regina Osterhaus-Ehm im Gespräch mit Edmund Heller, Vors. der Bürgergemeinschaft Lanzenbach (links) und Herbert Becker, Vors. der Dorfgemeinschaft „Alt-Edgoven" (rechts)

Gefahrenstelle soll entschärft werden

"Tempo 70 in einem Bereich, in dem Schulkinder und Erwachsene mit teilweise mehreren Kindergartenkindern die  L 125 überqueren müssen, ist gefährlich“ stellt Regina Osterhaus-Ehm, unser Ratsmitglied für Edgoven, Lanzenbach und Westerhausen fest.

Die Dorfgemeinschaft Alt-Edgoven hat erneut die Forderung erhoben, auf einem Teilstück der L 125 wieder Tempo 50 einzuführen.  Nicht nur auf Stadtebene findet das Anliegen Unterstützung, das Kreistagsmitglied für Edgoven  Hans- Peter Höhner und die Kreistagsfraktion der CDU unterstützen diesen Antrag und bitten den Rhein-Sieg-Kreis den Antrag zu prüfen und im Sinne  der Bürger eine Temporeduzierung auf 50 km/h zu zu stimmen.

"Insbesondere morgens stehen meist Pulks von drängenden und schubsenden Kindern an der Ampel und warten auf die Grünphase, während Autos, LKW ́s und Busse mit den z.Zt. erlaubten 70 km/h (und mehr) in nur 50 cm Abstand an den Kindern vorbeirauschen. Dadurch ergibt sich ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential, insbesondere bei jahreszeitbedingter Dunkelheit“ heißt es in dem Schreiben der Dorfgemeinschaft. Grund genug, hier tätig zu werden.

Themen für die Arbeit der Ratsfrau Regina Osterhaus-Ehm ergeben sich immer wieder aus Gesprächen mit Bürgerinnen,  Bürgern und Vertretern der Vereine. Erörtert wurden dabei auch die Erneuerung des verrosteten Abperrgitters an der o.g. Kreuzung, der schlechte Zustand der L 125 in den Bereichen Edgoven, Lanzenbach. Die Straße ist in manchen Bereichen insbesondere für Zweiradfahrer inzwischen gefährlich.

Hier geht die Forderung an das Land, das die Sanierung immer weiter hinausschiebt. Notwendig ist auch eine Ergänzung der Beleuchtung am Rad-u. Fußweg auf der Höhe des „neueren“ Teils von Edgoven wie die Sanierung der inzwischen von Wurzeln durchzogenen Teilabschnitte. Dankenswerterweise hat die Stadt inzwischen „Tütenspender“ für die Hundebesitzer und Mülleimer angebracht. Dies war ein Anliegen, das nach der letzten Aktion „Hennef schwingt den Besen“  „aus gegebenen Anlässen“ an die Stadt herangetragen und zügig umgesetzt wurde.


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